Der 1.FC Magdeburg hat die Dienste von Mateusz Zukowski erfolgreich gehalten und den Vertrag des Stürmers bis zum Sommer 2029 verlängert, gab der Verein heute Abend bekannt.
Der neue Vertrag des 24-Jährigen kommt trotz gemeldetem Interesse von Bundesliga-Vereinen wie 1.FC Köln und Eintracht Frankfurt zustande, was einen bedeutenden Coup für den Zweitliga-Klub darstellt.
Zukowski war vor einem Jahr zunächst von Slask Wroclaw aus Polen zu Magdeburg gestoßen, hauptsächlich als Rechtsverteidiger, entwickelte sich aber schnell zu einem torgefährlichen Stürmer.
Er beendete die Saison 2025-26 als Magdeburger Toptorschütze mit beeindruckenden 17 Treffern in nur 21 Zweitliga-Spielen und bewies damit eine bemerkenswerte Anpassung an eine offensivere Rolle.
Magdeburgs Sportdirektor Peer Jaekel lobte Zukowskis Einfluss und erklärte, er sei „weit mehr als nur ein herausragender Stürmer“ und habe sich in kurzer Zeit zu einer „Schlüsselperson“ innerhalb des Teams entwickelt.
Jaekel hob auch die „beeindruckende Entwicklung“ des Spielers in den letzten Monaten hervor und signalisierte damit das Vertrauen des Vereins in seinen weiteren Fortschritt.
Zukowskis schneller Aufstieg und seine Torquote hatten unweigerlich die Aufmerksamkeit von Vereinen aus höheren Ligen auf sich gezogen, was diese Vertragsverlängerung zu einer Priorität für Magdeburg machte.
Der neue langfristige Vertrag bietet Magdeburgs Angriff Stabilität und ermöglicht es ihnen, um einen bewährten Torschützen herum aufzubauen, während sie um den Aufstieg in die Bundesliga kämpfen.
Die Sicherung von Zukowskis Zukunft deutet darauf hin, dass Magdeburg ambitioniert ist und in der Lage ist, mit Erstligisten um Schlüsselspieler zu konkurrieren, was möglicherweise einen Präzedenzfall für zukünftige Transfers schafft.




