
Mailands Gabbia kämpft um Startelfeinsatz bei Rückkehr zur Dreierkette
Der Trainer von AC Mailand, Massimiliano Allegri, plant, für die Auswärtsreise zum FC Hellas Verona auf eine 3-5-2-Formation umzustellen, wobei Verteidiger Matteo Gabbia um einen Startelfeinsatz kämpft. Diese Änderung folgt auf eine schwache Defensivleistung im letzten Spiel, wobei Gabbias Rückkehr nach seiner Verletzung eine Verstärkung für die Abwehrreihe darstellt, während die Aufstellung im Angriff noch ungewiss ist.
Der Trainer von AC Mailand, Massimiliano Allegri, beabsichtigt, für die Auswärtsbegegnung gegen Hellas Verona wieder auf eine 3-5-2-Formation zu setzen, wobei Verteidiger Matteo Gabbia um einen Platz in der Startelf kämpft. Berichten der italienischen Presse zufolge plant Allegri, die Viererkette, die sich bei der jüngsten Niederlage gegen Udinese als anfällig erwiesen hatte, aufzugeben und stattdessen im Bentegodi-Stadion auf eine Dreierabwehr zu setzen.
Gabbia, ein Produkt der Mailänder Jugendakademie, war über einen Monat lang außer Gefecht gesetzt, kehrte aber im letzten Spiel auf die Bank zurück. Seine Verfügbarkeit stellt Allegri vor ein Auswahlproblem. Sollte Gabbia in der Startelf stehen, wird erwartet, dass er im Zentrum der Dreierkette spielt, was einen direkten Konkurrenzkampf um die Position des rechten Innenverteidigers zwischen Fikayo Tomori und Neuzugang Caleb Okoli schaffen würde, während Strahinja Pavlovic voraussichtlich die linke Seite besetzen wird.
Gabbias mögliche Einbeziehung wird durch eine interessante Statistik untermauert: In den sieben Spielen, die Mailand in dieser Saison in allen Wettbewerben verloren hat, befand sich der italienische Verteidiger nur bei einer dieser Niederlagen auf dem Platz. Seine Rückkehr zur vollen Fitness nach einmonatiger Abwesenheit bietet Allegri eine frische und statistisch gesehen potenziell glücksbringende Option in einer Abwehrreihe, die anfällig gewirkt hat.
Im Mittelfeld wird erwartet, dass Youssouf Fofana nach einer Krankheit, die ihn beim letzten Spiel auf die Bank zwang, in die Startelf zurückkehrt. Die Rückkehr des französischen Nationalspielers wird als entscheidend angesehen, um Stabilität und Körperlichkeit im Zentrum des Feldes zu gewährleisten.
Im letzten Drittel bleiben jedoch Fragen offen. Die Offensive hat mit konstanter Form zu kämpfen, wobei Rafael Leao beim letzten Mal Kritik von den Zuschauern im San Siro einstecken musste, Christian Pulisic in einer Torflaute steckt und der Sturm aus Santiago Giménez, Christopher Nkunku und Niclas Füllkrug nicht konstant Leistung bringen kann. Die endgültige Auswahl in der Angriffslinie bleibt Allegris wichtigste Entscheidung vor der Reise nach Verona.



