Manchester United befindet sich laut Fabrizio Romano in Gesprächen mit Bruno Fernandes über eine Vertragsverlängerung, trotz Spekulationen, die ihn mit einem Sommerwechsel in Verbindung bringen. Der portugiesische Mittelfeldspieler erlebte eine erfolgreiche Saison mit 30 Torbeteiligungen und 21 Assists in der Premier League, übertraf Kevin De Bruyne in Assists und stellte einen neuen Ligarekord auf. United ist bestrebt, das Interesse von Vereinen in Europa und Saudi-Arabien abzuwehren, wo er seit langem ein Ziel ist.
Unterdessen soll Tottenham Hotspur kurz davor stehen, Marcos Senesi von Bournemouth ablösefrei zu verpflichten. Auch Juventus zeigte Interesse, aber Roberto De Zerbi, der neue Manager von Tottenham, hat den Deal priorisiert und den Verein aufgefordert, schnell zu handeln. Es liegt eine mündliche Einigung vor, und Tottenham hat Senesi kontaktiert, um sein Interesse zu bekräftigen.
Yan Diomande von RB Leipzig erregt die Aufmerksamkeit von Paris Saint-Germain und Liverpool. Beide Vereine werben aktiv um den Verteidiger, und Diomande prüft seine Optionen sorgfältig, wobei er das Projekt, die Vertragsbedingungen und den Einfluss des Trainers berücksichtigt. Leipzig hat ihm einen neuen Vertrag mit einer Ausstiegsklausel angeboten, aber ein Abgang im Sommer bleibt eine Möglichkeit, wobei der Verein ihn auf rund 100 Millionen Euro oder mehr schätzt.
Bradley Barcola von PSG ist ebenfalls ein Ziel von Liverpool und Arsenal. Sollte Diomande zu PSG wechseln, wird ein Abgang von Barcola vom französischen Meister wahrscheinlicher. Liverpool hatte bereits im August 2025 versucht, Barcola zu verpflichten, und auch Arsenal schätzt den Spieler.
Schließlich wird erwartet, dass Anthony Gordon Newcastle United in diesem Sommer verlassen wird, wobei Barcelona, Bayern München und Arsenal Interesse bekundet haben. Während Liverpool derzeit Diomande und Barcola bevorzugt, erregt Gordon die Aufmerksamkeit mehrerer Vereine. Newcastle bereitet sich auf seinen Abgang vor und ist offen für Verhandlungen, obwohl Barcelona zögert, seine Ablösesumme zu erfüllen, und Bayern andere Offensivoptionen hat.



