Manchester United hat laut Berichten Gespräche mit Rom über eine mögliche Verpflichtung des Mittelfeldspielers Manu Kone aufgenommen. Dieser Schritt erfolgt, da Chelsea die Möglichkeit in Betracht ziehen muss, Enzo Fernandez in diesem Sommer zu verlieren, wobei Paris Saint-Germain, Real Madrid und Bayern München Interesse an dem Argentinier bekundet haben.
Der ehemalige Chelsea-Spieler Glen Johnson schlug vor, dass Kone der "perfekte" Ersatz für Fernandez wäre, sollte dieser Stamford Bridge verlassen. Johnson hob Kones starke Leistungen für Frankreich hervor und beschrieb ihn als einen "Top-Spieler" mit den Fähigkeiten, in der Premier League erfolgreich zu sein. Er glaubt, dass Kones Physis und Passgenauigkeit ihn nahtlos in Chelseas Mittelfeld integrieren würden.
Uniteds Interesse an Kone führt angeblich das Rennen an, wobei Arsenal als potenzieller Konkurrent positioniert ist. Der Franzose soll einem Wechsel nach Old Trafford offen gegenüberstehen, obwohl mit Rom noch keine Einigung erzielt wurde. Einige Journalisten haben jedoch in Frage gestellt, ob Kone die Gebühr rechtfertigt, die Rom möglicherweise fordert, und äußerten Bedenken hinsichtlich seines Gesamtwerts und des Budgets von United.
Andy Mitten wies auf die Unsicherheit hinsichtlich Uniteds Mittelfeldzielen hin und erklärte, dass ein 100-Millionen-Pfund-Transfer in diesem Stadium unwahrscheinlich sei. Laurie Whitwell stimmte diesem Gefühl zu und deutete an, dass Roms Preisvorstellung für Kone außerhalb von Uniteds Reichweite liegen könnte. Der Verein erwägt Berichten zufolge mehrere Mittelfeldoptionen, und die Pläne können sich im Laufe des Transferfensters ändern.
Sollte United es nicht schaffen, Kone zu verpflichten, könnte sich Chelsea in einer günstigen Position befinden, um den Roma-Mittelfeldspieler zu verpflichten. Die Situation bleibt fließend, wobei beide Vereine ihre Optionen bewerten, während sie sich auf dem Sommermarkt bewegen. Eine erfolgreiche Verpflichtung von Kone würde die Mittelfeldoptionen beider Teams vor der kommenden Saison stärken.




