Manchester United beobachtet den österreichischen Innenverteidiger David Affengruber, der derzeit für Elche spielt, laut Angaben des angesehenen Insiders Florian Plettenberg. Der Verein prüft potenzielle Verstärkungen für die Defensive, während er sich auf die Rückkehr in die Champions League in der nächsten Saison vorbereitet.
Es wird erwartet, dass United in dieser Saison auf dem dritten Platz der Premier League abschließen wird, eine deutliche Verbesserung gegenüber dem 15. Platz der vorherigen Kampagne. Dieser Aufwärtstrend hat die Vereinsverantwortlichen dazu veranlasst, über eine Verstärkung des Kaders nachzudenken, um den Anforderungen mehrerer Wettbewerbe gerecht zu werden. United verfügt derzeit über fünf etablierte Innenverteidiger, mit weiteren Optionen in Luke Shaw und Noussair Mazraoui, erkundet aber die Möglichkeiten, die Kaderbreite zu erhöhen.
Plettenberg berichtet, dass Affengruber nach einer ‘starken Saison’ mit Elche auf dem Radar von United ist. Der 25-Jährige soll ‘einen Wechsel in diesem Sommer planen’ und das Interesse mehrerer anderer europäischer Vereine auf sich ziehen, darunter Juventus, AC Mailand, Atlético Madrid und Sevilla.
Affengruber feierte im März 2026 seine erste Nominierung für die österreichische Nationalmannschaft, wo er als Rechtsverteidiger eingesetzt wurde. TEAMtalk berichtet, dass Manchester United den Spieler seit 2025 beobachtet. Quellen gaben im Dezember an, dass der damalige Trainer Ruben Amorim Affengruber als idealen langfristigen Partner für Leny Yoro identifiziert hatte. Trotz Amorims Abgang deutet das fortgesetzte Scouting von United darauf hin, dass sie seinen potenziellen Beitrag zur Defensive weiterhin schätzen.
Zum Zeitpunkt der ersten Scouting-Berichte wurde der geschätzte Preis für Affengruber auf 26 Millionen Pfund beziffert, wobei Elche zugab, dass es Schwierigkeiten haben könnte, ihn zu halten. Seine kontinuierliche Entwicklung und sein wachsendes Profil deuten darauf hin, dass diese Zahl in den kommenden Wochen potenziell steigen könnte. Seine Ankunft würde Konkurrenz und potenziell langfristige Absicherung in der Innenverteidigung bieten.




