Manchester United hat sich laut Berichten aus Portugal dem Rennen um den uruguayischen Flügelspieler Maxi Araujo vom Sporting CP angeschlossen und tritt damit in Konkurrenz zum FC Chelsea. Dieser Schritt erfolgt, da United seine Optionen auf der linken Flügelposition verstärken möchte und zuvor bereits mit Crysencio Summerville von West Ham United in Verbindung gebracht worden war.
Record berichtet, dass die Verantwortlichen von United Araujo nach seinen Leistungen bei der jüngsten Weltmeisterschaft beobachten, wo er in Uruguays drei Gruppenspielen der Gruppe H zwei Tore erzielte und eine Vorlage lieferte. Trotz des frühen Ausscheidens Uruguays sollen Araujos Leistungen die Aufmerksamkeit des Premier-League-Klubs auf sich gezogen haben, während sie sich darauf vorbereiten, Trainer Michael Carrick im Transferfenster zu unterstützen.
Auch der FC Chelsea wird stark mit dem 26-Jährigen in Verbindung gebracht, wobei A Bola behauptet, dass er derzeit das wahrscheinlichste Ziel des Spielers sei. Sporting soll bereit sein, Araujo für eine Ablösesumme zwischen 60 Millionen Euro und 70 Millionen Euro abzugeben, obwohl sein Vertrag bis 2029 eine Ausstiegsklausel über 80 Millionen Euro enthält.
Araujo wechselte 2024 von Toluca zu Sporting und absolvierte seitdem 93 Spiele für den portugiesischen Verein, erzielte dabei 11 Tore und trug dazu bei, dass der Verein die Primeira Liga 2025 gewann. Unterdessen steht der FC Chelsea kurz vor der Verpflichtung des Verteidigers Marco Palestra von Atalanta für eine Ablösesumme von über 50 Millionen Euro, wie Fabrizio Romano berichtet, und soll auch an Maxence Lacroix von Crystal Palace für 55 Millionen Euro interessiert sein.
In separaten Nachrichten wird United Elliot Anderson verpassen, der voraussichtlich für eine beträchtliche Ablösesumme von 134 Millionen Euro zum Manchester City wechseln wird. Der Verein prüft nun Alternativen im Mittelfeld, darunter Mateus Fernandes von West Ham United und Alex Scott von Bournemouth, wobei der Transfer von Ederson von Atalanta bereits für 40,5 Millionen Euro vereinbart wurde.




