Der Stürmer von FC Metz, Pape Moussa Fall, erregt vor dem Sommer-Transferfenster, das am 1. Juni in Frankreich eröffnet, die Aufmerksamkeit mehrerer Vereine. Der 21-jährige senegalesische Nationalspieler, der derzeit bis 2029 bei Metz unter Vertrag steht, hat während seiner Leihe bei La Louvière mit 12 Toren in 29 Spielen beeindruckt und dazu beigetragen, dass der Verein in der belgischen höchsten Liga verbleiben konnte.
Laut L’Équipe wird Fall von Metz auf etwa 6 Millionen Euro geschätzt. Der Verein überlegt derzeit, ob er den Spieler verkaufen oder in seine Offensive für die kommende Ligue 2-Saison integrieren soll. Fall kam im Sommer 2024 zunächst zu Metz vom RFC Seraing, wurde aber anschließend an La Louvière, einen Verein mit engen Verbindungen zu Metz, ausgeliehen.
Falls Karriere war von Leihen in Belgien geprägt, wo er sein Potenzial in den belgischen Ligen unter Beweis stellte. Vor seiner Zeit bei La Louvière hatte er eine produktive Zeit in der belgischen zweiten Liga, in der er in 38 Spielen 17 Tore erzielte. Ein erheblicher Rückschlag ereignete sich im Januar 2025, als er im Training einen Kreuzbandriss erlitt, aber er erholte sich und erzielte zwischen Dezember 2025 und Januar 2026 in etwas mehr als einem Monat acht Tore.
Das Interesse an Fall erstreckt sich über Frankreich hinaus, wobei Vereine aus England – West Ham und Crystal Palace – und Deutschland – Stuttgart und Mainz – seine Situation angeblich beobachten. Auch der türkische Verein Samsunspor und die belgischen Vereine Club Brügge und Anderlecht haben Interesse bekundet. Innerhalb Frankreichs haben sich Lorient und Lille kürzlich nach seiner Verfügbarkeit erkundigt. Eine Quelle bei La Louvière beschrieb Fall als einen “charmanten Jungen” und lobte seine Einstellung und seinen Beitrag auf dem Platz, räumte aber ein, dass das begrenzte Budget des Vereins bedeutet, dass seine Verpflichtung in diesem Sommer unwahrscheinlich ist, unabhängig davon, ob er zu Metz zurückkehrt.




