Monza hat bekannt gegeben, dass Ivan Juric ab dem 1. Juli 2026 neuer Cheftrainer des Vereins wird, wie der Klub in einer offiziellen Erklärung mitteilte. Mit dieser Verpflichtung kehrt Juric nach einer kürzlichen Zeit in der Champions League mit Atalanta in die Serie A zurück.
Jurics Trainerkarriere begann in Italien, zunächst als Co-Trainer bei Inter und Palermo, bevor er die Primavera-Mannschaft von Genoa übernahm. Er schaffte in der Saison 2015-16 den Aufstieg in die Serie A mit Crotone, was seinen ersten bedeutenden Durchbruch als Cheftrainer markierte. Anschließend sicherte er Genoa in der Saison 2016-17 den Klassenerhalt in der Serie A und baute sich so einen Ruf als pragmatischer und effektiver Manager auf.
Seine Zeit bei Hellas Verona ermöglichte es ihm, sich als eines der aufstrebenden Trainertalente Italiens zu etablieren, indem er den Verein zu zwei aufeinanderfolgenden Platzierungen auf dem neunten und zehnten Platz mit einem attraktiven Spielstil führte. Juric wechselte anschließend 2021 zu Torino, wo er drei Saisons blieb und seine Qualifikationen weiter festigte. Ein kurzer Aufenthalt bei Roma folgte, bevor er das Ruder bei Southampton in der Premier League übernahm.
Jüngst trainierte Juric Atalanta, führte das Team in die Champions League und sammelte wertvolle Erfahrungen auf höchstem europäischem Vereinsniveau. Monzas Ankündigung erfolgt, nachdem Paolo Bianco, der Trainer, der den Verein zum Aufstieg in die Serie A führte, offiziell als neuer Trainer von Pisa bestätigt wurde, das nach einer Saison aus der höchsten Spielklasse abgestiegen ist. Der Verein beschreibt Juric als einen charismatischen und erfahrenen Trainer, der in der Lage ist, seinen Mannschaften Intensität und einen aggressiven, unkonventionellen Spielstil zu vermitteln.
Die Verpflichtung von Juric signalisiert Monzas Ambition, auf seinen jüngsten Erfolgen aufzubauen und sich als feste Größe in der Serie A zu etablieren. Seine Ankunft im Jahr 2026 wird voraussichtlich eine Veränderung im taktischen Ansatz mit sich bringen, wobei hohe Erwartungen an einen proaktiveren und dynamischeren Fußballstil geknüpft werden.




