Ralf Rangnick hat seinen Vertrag als Teamchef der österreichischen Nationalmannschaft bis 2028 verlängert und beendet damit Spekulationen über einen Wechsel zum italienischen Serie-A-Klub AC Mailand. Der 67-jährige deutsche Trainer führte Österreich zur ersten Weltmeisterschaftsteilnahme seit 28 Jahren. Die ÖFB bestätigte die Vertragsverlängerung und hob Rangnicks positiven Einfluss auf die Nationalmannschaft hervor.
Rangnick hat einen Vertrag verlängert, der ihn bis zur UEFA Europameisterschaft 2028 an die ÖFB bindet. Diese Nachricht kommt, nachdem Rangnick Österreich erfolgreich zur Qualifikation für die Weltmeisterschaft geführt hat, womit eine 28-jährige Abwesenheit des Landes von dem Turnier beendet wurde. Die Erklärung hob die Entwicklung des Teams sowohl auf als auch neben dem Platz unter seiner Führung hervor und wies auf die wachsende Präsenz Österreichs auf der internationalen Bühne hin.
Rangnick übernahm 2022 die Aufgabe bei Österreich, nachdem er eine schwierige sechsmonatige Zeit als Interimstrainer von Manchester United hinter sich hatte. Seine Zeit in Old Trafford war von begrenztem Erfolg geprägt, da er trotz seines Rufs als innovativer Trainer Schwierigkeiten hatte, eine klare taktische Identität zu implementieren. Vor seinem Engagement in Österreich war Rangnick für seine Arbeit in der Bundesliga hoch angesehen, insbesondere bei RB Leipzig, wo er einen hochintensiven, energiegeladenen Spielstil etablierte.
Österreich bestreitet sein erstes WM-Spiel am Dienstag gegen Jordanien, gefolgt von Gruppenspielen gegen Argentinien, den aktuellen Weltmeister, und Algerien. Die Vertragsverlängerung sorgt für Stabilität im österreichischen Nationalteam, während es sich auf diese wichtigen Herausforderungen vorbereitet und versucht, auf seinen jüngsten Qualifikationserfolg aufzubauen. Dieses langfristige Engagement ermöglicht es Rangnick, seine Vision für das Team weiter umzusetzen und junge Talente innerhalb des österreichischen Systems weiterzuentwickeln.




