Danny Röhl befindet sich laut Sky Deutschland in Gesprächen mit Red Bull Salzburg bezüglich der vakanten Position des Cheftrainers. Der österreichische Verein hat Gespräche mit den Rangers FC aufgenommen, bei denen Röhl derzeit bis 2028 unter Vertrag steht. Der mögliche Wechsel würde die Rückkehr des 37-Jährigen zur Red Bull Fußballgruppe bedeuten, nachdem er zuvor eine Rolle als Co-Trainer bei RB Leipzig bekleidet hatte.
Röhl übernahm im Oktober 2025 das Amt des Cheftrainers bei den Rangers, in einer Übergangsphase für den schottischen Verein. Vor seinem Engagement bei den Rangers erwarb sich Röhl einen Ruf als hoch angesehener Co-Trainer, insbesondere durch die Zusammenarbeit mit Julian Nagelsmann bei RB Leipzig. Er war Teil eines Trainerstabs, der eine Phase des deutlichen Wachstums und Erfolgs für das Bundesliga-Team überwachte, einschließlich eines Einzugs ins Halbfinale der Champions League im Jahr 2020.
Vor seiner Zeit in Leipzig war Röhl auch als Co-Trainer beim FC Bayern München tätig und sammelte dort Erfahrungen bei einem weiteren europäischen Spitzenklub. Seit er sich als vielversprechender Trainer etabliert hat, wurde er mit mehreren Angeboten in der deutschen Bundesliga in Verbindung gebracht, aber ein Wechsel nach Salzburg könnte ihm einen attraktiven Weg bieten, eine Mannschaft innerhalb einer ihm vertrauten Fußballphilosophie eigenständig zu führen.
Red Bull Salzburg sucht einen neuen Cheftrainer nach dem Abgang seines Vorgängers, und Röhls Profil entspricht der Präferenz des Vereins für proaktiven, energiegeladenen Fußball. Der Verein hat eine starke Erfolgsbilanz bei der Entwicklung junger Talente und der Bereitstellung einer Plattform für Trainer, um sich weiterzuentwickeln, was ihn zu einem potenziell attraktiven Ziel für Röhl macht. Sollte der Wechsel zustande kommen, würde dies eine bedeutende Chance für Röhl darstellen, seine Trainerkarriere voranzutreiben und seine taktischen Ideen in einem Verein mit einer klaren Erfolgsambition umzusetzen. Diese Ernennung könnte auch einen Wandel hin zu einem vertrauteren taktischen Ansatz für Salzburg signalisieren, angesichts Röhls Hintergrund im Red Bull-System.




