Der Trainer der Rangers, Danny Röhl, hat Berichte dementiert, die ihn mit Trainerpositionen bei Wolfsburg, Union Berlin und Bayer Leverkusen in Verbindung bringen, und bekräftigte sein Engagement für den schottischen Verein. Röhl gab an, dass sein Fokus weiterhin in Glasgow liege und dementierte eine Ausstiegsklausel in seinem Vertrag. Er wurde im Oktober 2025 als Trainer der Rangers verpflichtet und hat einen Vertrag bis 2028.
Röhl äußerte sich zu den Spekulationen über eine Rückkehr in die Bundesliga und betonte, dass sein Engagement weiterhin dem schottischen Verein gilt. Berichte aus Deutschland hatten nahegelegt, dass Röhl ein Kandidat für die Trainerpositionen bei VfL Wolfsburg, 1. FC Union Berlin und Bayer Leverkusen sei, was den Trainer der Rangers zu einem Interview mit Bild veranlasste.
Röhl räumte die Existenz von Gerüchten ein und wies darauf hin, dass ähnliche Spekulationen bereits im vergangenen Sommer aufgetaucht seien. Er deutete an, dass er, wenn die Berichte stimmen würden, bereits mehrere Trainerämter sicher gehabt hätte. Er betonte jedoch entschieden, dass sein Fokus derzeit auf seinen Aufgaben in Ibrox liege und er die Wettbewerbsumgebung und den internationalen Fußball, die die Rangers bieten, genieße.
Der 37-Jährige widerlegte auch Behauptungen über eine Ausstiegsklausel in seinem Vertrag mit dem Verein aus Glasgow. Röhl wurde im Oktober 2025 zum Trainer der Rangers ernannt und unterzeichnete einen Vertrag, der bis 2028 läuft, was das langfristige Vertrauen des Vereins in seine Führung demonstriert.
Bevor er das Ruder bei den Rangers übernahm, sammelte Röhl Erfahrungen als Co-Trainer beim FC Bayern München und der deutschen Nationalmannschaft. Dieser Hintergrund verschaffte ihm wertvolle Einblicke in den hochkarätigen Fußball und trug zu seinem schnellen Aufstieg im Trainergeschäft bei. Seine Ankunft in Ibrox wurde als bedeutende Verpflichtung angesehen, da der Verein hofft, dass er eine nachhaltige Erfolgsperiode liefern kann.
Die Rangers kämpfen derzeit um nationale Titel in der Scottish Premiership und nehmen an europäischen Wettbewerben teil, Faktoren, die Röhl als wichtige Anreize seiner derzeitigen Position hervorhob. Indem Röhl die Verbindungen zu Bundesliga-Vereinen öffentlich dementiert, scheint er entschlossen, mögliche Ablenkungen zu unterbinden und sich auf die bevorstehenden Herausforderungen mit den Rangers zu konzentrieren, wodurch er seine Position als Schlüsselfigur im schottischen Fußball für die absehbare Zukunft festigen könnte.




