Fabrizio Romano hat Berichte dementiert, die Manchester United mit einem Interesse an dem paraguayischen Torwart Orlando Gill und dem Flügelspieler Ismaila Sarr von Crystal Palace in Verbindung bringen. Behauptungen aus Paraguay deuteten darauf hin, dass United Gespräche zur Verpflichtung von Gill aufgenommen habe, der bei der jüngsten Weltmeisterschaft beeindruckt hatte, aber Romano beteuert, dass diese Verbindungen unbegründet seien.
Romano erklärte über seinen YouTube-Kanal, dass United bereits mit der kürzlichen Verpflichtung von Karl Darlow als ablösefreiem Spieler, zusammen mit Senne Lammens und Tom Heaton, ausreichend gut besetzt im Tor sei. Der Verein soll auch einen Abgang von Altay Bayindir anstreben, was eine weitere Verstärkung auf dieser Position unnötig machen würde. Gill ist daher derzeit kein Ziel für die Mannschaft von Old Trafford.
Der italienische Journalist wies auch Spekulationen über einen möglichen Transfer von Sarr zurück. Laut Romano wird Manchester United keinen neuen Flügelspieler verpflichten, solange Marcus Rashford im Verein bleibt. Jüngste Berichte, darunter ein Update der i-Zeitung, deuten darauf hin, dass Rashford voraussichtlich nächste Saison bei United bleiben wird, nachdem die neue Eigentümergruppe INEOS eine Überprüfung vorgenommen hat.
Manchester United hat in diesem Sommer bereits vier Neuzugänge verpflichtet: Karl Darlow, Andrey Santos, Youri Tielemans und Tynan Thompson. Der Verein soll weiterhin an der Verpflichtung eines weiteren Mittelfeldspielers und eines Linksverteidigers interessiert sein, wobei Lewis Hall von Newcastle als Top-Ziel gilt. Auch ein neuer Stürmer könnte kommen, möglicherweise abhängig vom Abgang von Joshua Zirkzee. Dies sind weiterhin die Hauptziele für Zugänge, während die Positionen des Torwarts und des Flügelspielers scheinbar vorerst besetzt sind.
Die Klarstellung von Romano gibt ein klareres Bild von den Transferprioritäten von United, während das Transferfenster fortschreitet, und konzentriert die Bemühungen auf die Verstärkung bestimmter Bereiche des Kaders, anstatt eine breitere Palette von Zielen zu verfolgen.




