Lassine Sinayoko steht kurz vor einem Wechsel von Auxerre zum Paris FC, obwohl der Transfer laut L’Équipe noch von einer endgültigen Einigung zwischen den beiden Vereinen abhängt. Der Stürmer befindet sich in einem Streit mit dem Management von Auxerre über die Bedingungen seines Abgangs, was dazu führte, dass er nach der Mitteilung seiner Absichten an Trainer Will Still und seine Teamkollegen den Trainingsstreik antrat.
Sinayoko glaubt Berichten zufolge, dass er eine Ablösesumme von 6,5 Millionen Euro plus Boni hat, basierend auf einem Brief von Auxerre-Präsident Baptiste Malherbe vom letzten August, als ein Wechsel zu Lens vorgeschlagen wurde. Auxerre schätzt den Spieler jedoch inzwischen höher ein und verweist auf seine 12 Tore in der Ligue 1 in der letzten Saison und argumentiert, dass sein Wert seit der Vertragsverlängerung bis Juni 2027 gestiegen ist.
Der Streit konzentriert sich auf die Auslegung des Briefes des Präsidenten, den Auxerre nun als Verhandlungsbasis und nicht als bindende Vereinbarung betrachtet. Die Beziehungen zwischen den Vereinen haben sich Berichten zufolge seit dem Verkauf von Rudy Matondo im Februar verschlechtert, was die Verhandlungen erschwert. Trotz des Interesses von Hull City, die bereit waren, bis zu 13 Millionen Euro plus Boni zu bieten, ist Sinayoko entschlossen, zum Paris FC zu wechseln.
Es wurde Berichten zufolge eine grundsätzliche Einigung zwischen Auxerre und Paris FC erzielt, wobei die Ablösesumme voraussichtlich zwischen 6,5 Millionen und 10 Millionen Euro zuzüglich Boni liegen wird. Das Management von Auxerre hat Sinayoko aufgefordert, vor der endgültigen Abwicklung des Transfers für eine letzte Unterredung zum Verein zurückzukehren, in der Hoffnung, eine Lösung zu finden, mit der beide Parteien weiterkommen können. Sinayoko spielte eine Schlüsselrolle im erfolgreichen Kampf von Auxerre, um den Abstieg aus der Ligue 1 in der letzten Saison zu vermeiden, was ihn zu einem wertvollen Vermögenswert macht.




