Der VfB Stuttgart wird Deniz Undav laut Sky Deutschland diese Woche ein neues und verbessertes Vertragsangebot unterbreiten. Der vorgeschlagene Vertrag würde den Aufenthalt des Stürmers beim Bundesligisten bis 2029 verlängern und hat einen Wert von über 20 Millionen Euro, einschließlich Gehalt, Boni und einer Unterschriftsprämie.
Die Verhandlungen zwischen Stuttgart und den Vertretern von Undav laufen seit mehreren Wochen, wobei beide Parteien Berichten zufolge Fortschritte in Richtung einer Einigung erzielen. Ein endgültiger Konsens wurde jedoch bis Dienstag noch nicht erzielt. Der Verein hofft, die Verlängerung vor Beginn der Weltmeisterschaft am 11. Juni abzuschließen, wobei erwartet wird, dass Undav Teil des deutschen Nationalmannschaftskaders sein wird.
Undav genoss eine erfolgreiche Saison 2025/26 und etablierte sich als Schlüsselspieler für Stuttgart. Er erzielte in 46 Spielen in allen Wettbewerben 25 Tore und 14 Vorlagen und trug damit maßgeblich zu den starken Leistungen des Vereins in der Liga bei. Seine Form hat ihn zum Dreh- und Angelpunkt der Stuttgarter Offensive und zu einer wertvollen Bereicherung für das Team gemacht.
Undav kam im Sommer 2024 von Union Berlin zu Stuttgart und wurde schnell zum Publikumsliebling mit seiner Torgefährlichkeit und seinem Einsatz. Vor seinem Wechsel in die Hauptstadt hatte er zwei Saisons bei Brighton & Hove Albion in der Premier League verbracht, wo er jedoch wenig Einsatzzeit erhielt. Seine Rückkehr nach Deutschland hat seine Karriere deutlich revitalisiert, und Stuttgart ist bestrebt, seine Dienste langfristig zu sichern.
Die vorgeschlagene Vertragsverlängerung spiegelt Undavs Bedeutung für die Pläne von Stuttgart wider und zeigt den Ehrgeiz des Vereins, eine konkurrenzfähige Mannschaft aufzubauen. Die Sicherung seiner Zukunft wird der Offensive Stabilität verleihen und es dem Verein möglicherweise ermöglichen, sich in kommenden Transferfenstern auf die Verstärkung anderer Mannschaftsbereiche zu konzentrieren. Dieser Schritt festigt Stuttgarts Position als aufstrebende Kraft in der Bundesliga.



