Sandro Tonali hat Newcastle United laut TEAMtalk über seinen Wunsch informiert, zu Tottenham Hotspur zu wechseln. Diese Entwicklung stellt einen bedeutenden Aufschwung für die Spurs dar, da Roberto De Zerbi sein Mittelfeld vor der neuen Premier League-Saison umgestalten möchte.
Tottenham hat Tonali aktiv umworben und hatte bereits Fortschritte in Gesprächen über einen möglichen Transfer erzielt, so Quellen. Der 26-Jährige soll bereit sein, ein Angebot von Tottenham anzunehmen, das sein derzeitiges Gehalt in St James’ Park mehr als verdoppeln würde.
Spurs haben bereits ein Eröffnungsangebot für Tonali unterbreitet, das auf rund 75 Millionen Pfund geschätzt wird, dieses wurde jedoch von Newcastle schnell abgelehnt, das eine Ablösesumme von über 100 Millionen Pfund für den Spieler fordert. Trotz dieses Rückschlags ist Tottenham weiterhin zuversichtlich, eine Einigung zu erzielen, insbesondere nach Tonali's Bekundung seiner Präferenz.
Tonali wechselte im vergangenen Sommer für eine geschätzte Ablösesumme von 60 Millionen Pfund von AC Mailand zu Newcastle und etablierte sich schnell als wichtiger Spieler in Eddie Howes Team, bestritt er 34 Einsätze in allen Wettbewerben. Seine Zukunft beim Verein ist nun jedoch ungewiss, da auch mehrere andere Vereine Interesse bekunden.
AC Mailand erwägt Berichten zufolge einen Schritt, um Tonali zurück in den San Siro zu holen, möglicherweise unter Nutzung von Geldern, die ihm noch aus dem ursprünglichen Transfer geschuldet sind. Manchester City beobachtet die Situation ebenfalls genau, da es einen umfassenden Umbau des Mittelfelds plant, und Arsenal verfolgt die Entwicklungen aufmerksam.
Neben Tonali steht Newcastle auch der mögliche Abgang wichtiger Spieler wie Bruno Guimaraes, Lewis Hall und Tino Livramento bevor, da mehrere Vereine in Europa Interesse bekunden. Während Newcastle öffentlich seinen Wunsch bekräftigt, seine Leistungsträger zu halten, könnten Tonali's Bereitschaft, zu Tottenham zu wechseln, und die angebotenen finanziellen Anreize entscheidend sein. Es wird erwartet, dass die Verhandlungen in den kommenden Wochen intensiver werden, wobei die Bewertung das Hauptproblem darstellt.




