Der Flügelspieler Christos Tzolis hat signalisiert, für eine Rückkehr in die Premier League offen zu sein, wobei Arsenal zu den Vereinen gehört, die angeblich an seinen Diensten interessiert sind. Der 24-Jährige, der zuvor für Norwich City spielte, erlebt eine erfolgreiche Saison in Belgien mit 21 Toren und 28 Vorlagen in allen Wettbewerben.
Tzolis wechselte 2021 für eine Ablösesumme von 11 Millionen Euro von PAOK zu Norwich, konnte sich dort aber nicht entscheidend durchsetzen. Anschließend absolvierte er Leihstationen bei Twente und Fortuna Düsseldorf, wo er seine Form wiederfand und für Letztere in 37 Spielen 24 Tore erzielte. Diese Leistung führte 2024 zu einem Transfer für 6,5 Millionen Euro zum Club Brugge.
Seit seiner Ankunft in Brügge überzeugt Tzolis weiterhin, spielte eine Schlüsselrolle beim jüngsten Gewinn der Jupiler Pro League. Er wurde von DAZN-Experte Stijn Stijnen direkt nach dem Interesse von Arsenal, Manchester United und Manchester City gefragt, woraufhin er antwortete: „Ich weiß es nicht… Das hängt vom Club Brugge ab.“ Er betonte die Bedeutung, das richtige Projekt zu finden und seinen aktuellen Vertrag zu respektieren, der bis 2029 läuft.
Brugge soll eine Ablösesumme von über 36 Millionen Euro für Tzolis fordern, um ihn zu ihrem teuersten Abgang zu machen. Im vergangenen Jahr wurde ein Angebot von über 30 Millionen Euro von Crystal Palace abgelehnt. Während die Datenanalysefirma SciSports vorschlägt, dass ein direkter Wechsel zu Arsenal für den Flügelspieler ein zu großer Schritt sein könnte, wird Manchester United als stilistisch passenderes Ziel hervorgehoben, mit einer Karriere-Passung von 87 im Vergleich zu 73 für Arsenal.
Trotz der Daten hat Tzolis' beeindruckende Torquote in Belgien erhebliche Aufmerksamkeit erregt. Seine aktuelle Form hat ihn als herausragenden Akteur in der Liga positioniert, wobei SciSports ihn unter den Flügelspielern hoch einstuft. Ein Wechsel zu einem Verein wie Crystal Palace wird von einigen als logischerer Schritt angesehen, aber die Ambitionen des Spielers und die Forderungen von Brügge werden letztendlich über sein nächstes Ziel entscheiden.



