Dan-Axel Zagadou steht kurz vor einer Vertragsverlängerung beim VfB Stuttgart, wobei Berichten zufolge eine Einigung über einen neuen Vertrag bis 2027 erzielt wurde. Die Nachricht kommt trotz einer schwierigen Saison 2023-24 für den französischen Innenverteidiger, die durch wiederkehrende Muskelverletzungen beeinträchtigt wurde.
Laut Berichten in BILD wird der Vertrag stark leistungsbezogen sein, wobei weitere Details, einschließlich potenzieller Vertragsoptionen und Bonusstrukturen, noch verhandelt werden. Die deutsche Publikation deutet darauf hin, dass eine endgültige Einigung bis zum Ende der aktuellen Woche erzielt werden könnte.
Zagadou schloss sich 2022 zunächst Stuttgart an, nachdem er Borussia Dortmund verlassen hatte, wo er fünf Jahre verbracht hatte. Obwohl er während seiner Zeit in Dortmund vielversprechend spielte, wurde seine Karriere häufig durch Verletzungen unterbrochen, ein Trend, der sich in seiner ersten Saison bei den Schwaben fortsetzte. Er bestritt in der letzten Saison nur fünf Spiele in allen Wettbewerben.
Trotz seiner jüngsten Verletzungsprobleme hat Cheftrainer Sebastian Hoeneß immer wieder sein Vertrauen in Zagadou zum Ausdruck gebracht und ihn als wichtigen Spieler im Kader von Stuttgart angesehen. Hoeneß‘ anhaltender Glaube scheint ein wesentlicher Faktor für die Bereitschaft des Vereins zu sein, dem Verteidiger einen neuen Vertrag anzubieten.
Die Vertragsverlängerung für Zagadou bietet Stuttgart zusätzliche Tiefe in der Innenverteidigung, während sie sich auf die kommenden Bundesliga- und potenziellen Europakampagnen vorbereiten. Die Sicherung des 27-Jährigen signalisiert das Engagement des Vereins, ein konkurrenzfähiges Team aufzubauen, das in der Lage ist, seine jüngste positive Entwicklung fortzusetzen.




