Laut einem Bericht von talkSPORT hat sich Arsenal der wachsenden Liste von Vereinen angeschlossen, die den Stürmer von Bournemouth, Eli Kroupi, beobachten. Der 19-jährige französische Angreifer erregt nach einer herausragenden Debütsaison in der Premier League, in der er 11 Tore erzielte, große Aufmerksamkeit. Er soll auch Interesse von Chelsea, Manchester City und Manchester United wecken.
Bournemouth steht nicht unter sofortigem Verkaufsdruck, da Kroupi keine Ausstiegsklausel in seinem Vertrag hat. Dies ermöglicht es den 'Cherries', einen hohen Preis auszurufen, der Berichten zufolge eher bei 100 Millionen Euro als bei den zuvor spekulierten 50 Millionen Euro liegen dürfte. Die starke Verhandlungsposition des Vereins ergibt sich aus Kroupis Vertragssituation und seinem sofortigen Einfluss seit seinem Wechsel von Lorient im vergangenen Sommer.
Kroupis schnelle Anpassung an den englischen Fußball war eine der Geschichten der Saison, was seine potenzielle Verfügbarkeit zu einem wichtigen Thema im kommenden Transferfenster macht. Für Arsenal würde ein Wechsel eine fortgesetzte Investition in einen jungen, torgefährlichen Stürmer bedeuten, um die etablierten Offensivoptionen zu ergänzen und zu verstärken. Manager Mikel Arteta hat bereits seine Bereitschaft gezeigt, junge Talente zu integrieren, und Kroupis Profil passt zu einem langfristigen strategischen Rekrutierungsmuster.
Unterdessen hat sich das Rennen um den Flügelspieler von Newcastle, Anthony Gordon, intensiviert, wobei The Athletic das Interesse von Chelsea neben dem von Bayern München und Arsenal bestätigt. Newcastle könnte eine Ablösesumme in Höhe von rund 92 Millionen Euro für den englischen Nationalspieler fordern, der angeblich offen für einen Wechsel zu einem größeren Verein ist. Für Chelsea ist ein konkreter Schritt Berichten zufolge davon abhängig, sich die Qualifikation für die Champions League in der nächsten Saison zu sichern.
In anderen Transfernachrichten ist Real Madrid offen für passende Angebote für Mittelfeldspieler Eduardo Camavinga, wird ihn aber nicht zwingen, zu gehen, so Fabrizio Romano. Trotz der Verbindungen zu Arsenal, Manchester United und Liverpool gibt Romano an, dass der französische Nationalspieler nicht daran interessiert ist, die spanische Hauptstadt zu verlassen, und der Verein nur ein Verkaufsangebot in Betracht ziehen wird, wenn eine hohe Ablösesumme geboten wird und der Spieler den Wechsel wünscht. Dies präzisiert frühere Spekulationen, die darauf hindeuteten, dass Madrid aktiv versuchte, den 21-Jährigen loszuwerden.
Auch Chelsea und Manchester City beobachten den 16-jährigen deutsch-amerikanischen Torhüter Leonard Prescott vom FC Bayern München, wie Sky Germany berichtet. Die Premier League-Vereine beobachten die Situation des vielversprechenden Talents, aber ein möglicher Wechsel würde durch die britischen Arbeitserlaubnisbestimmungen erschwert, da Prescott erst ab seinem 18. Geburtstag im September 2027 umziehen dürfte. Bayern ist bestrebt, seine langfristige Zukunft mit einem neuen Vertrag über 2027 hinaus zu sichern.




