RB Leipzig hat im Rennen um Hoffenheims Stürmer Fisnik Asllani Borussia Dortmund überholt, wie ein Bericht von Sport Bild enthüllt. Der 23-Jährige soll einen Wechsel zu Leipzig bevorzugen, und seine Ausstiegsklausel beträgt Berichten zufolge 30 Millionen Euro. Hoffenheim hat bestätigt, dass sich Gespräche mit mehreren Vereinen über die Zukunft des Spielers führen.
RB Leipzig hat im Rennen um Fisnik Asllani die Nase vorn, wie Sport Bild berichtet. Es wird allgemein erwartet, dass der 23-Jährige den TSG Hoffenheim in diesem Sommer verlassen wird, und die neuesten Anzeichen deuten darauf hin, dass er einen Wechsel in die Red Bull Arena dem Signal Iduna Park zunehmend vorzieht.
Lange Zeit galt Dortmund als Favorit auf Asllanis Unterschrift, wobei der Spieler als potenzieller Ersatz für Serhou Guirassy gehandelt wurde. Die deutsche Publikation behauptet jedoch, dass Asllani einen Transfer zu Leipzig nun als die attraktivere Option betrachtet, was einen Wechsel zu Dortmund unwahrscheinlicher macht. Andreas Schicker, Sportdirektor von Hoffenheim, bestätigte kürzlich laufende Gespräche mit mehreren Vereinen bezüglich der Zukunft des Spielers.
Schicker räumte das Interesse sowohl von deutschen als auch von internationalen Vereinen ein und bestätigte gleichzeitig das Vorhandensein einer Ausstiegsklausel im Vertrag von Asllani, die auf rund 30 Millionen Euro beziffert wird. „Die Situation ist, dass es Gespräche mit Vereinen im In- und Ausland gibt“, sagte Schicker gegenüber Kicker. „Es ist auch kein Geheimnis, dass Fisnik Asllani eine Ausstiegsklausel hat.“
Asllani hat sich seit seinem Wechsel von Karlsruher SC im Jahr 2021 zu einem Schlüsselspieler für Hoffenheim entwickelt und leistet konstant Beiträge durch Tore und Vorlagen. In der vergangenen Saison erzielte er 12 Bundesliga-Tore und erregte damit die Aufmerksamkeit mehrerer Top-Vereine in Europa, darunter das gemeldete Interesse des FC Barcelona. Seine Fähigkeit, auf der gesamten Offensive zu spielen, macht ihn zu einer vielseitigen Option für jedes Angriffssystem.
RB Leipzig möchte seine Offensivoptionen vor der nächsten Saison verstärken, nachdem sie die Bundesliga auf dem vierten Platz beendet haben. Die Verpflichtung von Asllani würde Trainer Marco Rose eine weitere dynamische Offensivkraft geben und möglicherweise ihre Chancen auf die Qualifikation für die Champions League stärken. Dortmund muss derweil seine Offensivziele neu bewerten, falls es Asllanis Dienste nicht sichern kann.




