Laut The Sun hat Arsenal Mittelfeldspieler Morgan Gibbs-White von Nottingham Forest als potenzielles Transferziel identifiziert. Dies geschieht, während die Gunners Alternativen zu Morgan Rogers von Aston Villa prüfen, dessen Ablösesumme Berichten zufolge 100 Millionen Pfund übersteigt und das Interesse von Manchester City und Chelsea geweckt hat.
Gibbs-White genoss eine erfolgreiche Saison mit Forest, in der er in allen Wettbewerben 18 Tore erzielte und sieben Assists lieferte. Seine Leistungen waren entscheidend für den Klassenerhalt des Vereins in der Premier League und den Einzug ins Halbfinale der Europa League. Obwohl er nicht für die englische Nationalmannschaft bei der Weltmeisterschaft nominiert wurde, wird der 26-Jährige von Arsenal hoch geschätzt.
Gibbs-White war im vergangenen Sommer bereits kurz davor, zu Tottenham Hotspur zu wechseln, aber der Transfer scheiterte letztendlich. Anschließend unterschrieb er einen neuen Vertrag bei Forest, der seine Vertragsbindung bis 2028 verlängerte, und wird nun auf rund 70 Millionen Pfund geschätzt. Das Interesse von Arsenal könnte jedoch von der Zukunft von Elliot Anderson bei Forest beeinflusst werden.
TEAMtalk berichtet, dass Manchester City Anderson aktiv jagt und Nottingham Forest im Falle eines erfolgreichen Transfers wahrscheinlich weniger geneigt sein wird, Angebote für Gibbs-White anzunehmen. Die Führung von Forest ist zuversichtlich, dass Gibbs-White keinen Abgang erzwingen wird, da sie ihn sowohl auf als auch neben dem Platz als Schlüsselspieler und wichtigen Leader in der Kabine betrachtet. Quellen aus dem Verein weisen darauf hin, dass sie die Stabilität rund um ihren Kapitän priorisieren, insbesondere wenn Anderson den Verein verlässt.
Das Interesse von Arsenal an Gibbs-White deutet auf den Wunsch hin, ihren Offensivoptionen weitere Kreativität zu verleihen. Sollte ein Transfer für Rogers sich als unerreichbar erweisen, stellt Gibbs-White eine tragfähige Alternative dar, obwohl Forests Entschlossenheit, seine Schlüsselspieler zu halten, wahrscheinlich eine erhebliche Herausforderung darstellen wird.




