Arsenal setzt seinen Fokus auf den Stürmer von Atlético Madrid, Julián Álvarez, fort, obwohl der Spieler laut TEAMtalk weiterhin einen Wechsel zum FC Barcelona bevorzugt. Atlético Madrid hat signalisiert, Álvarez ziehen zu lassen, möchte aber vermeiden, direkte Rivalen wie Real Madrid oder Barcelona mit seiner Verpflichtung zu verstärken.
Der Sportdirektor von Arsenal, Andrea Berta, hat direkte Gespräche mit Álvarez geführt, und der Spieler soll offen für einen Wechsel in die Premier League sein, was die Gunners in ihrem Bestreben ermutigt. Quellen aus Álvarezs Umfeld betonen jedoch immer wieder, dass Barcelona sein Wunschziel ist, trotz wachsender Unsicherheit über die Fähigkeit des katalanischen Klubs, den Deal zu finanzieren.
Auch Paris Saint-Germain hat sich ins Rennen eingeklinkt, wobei Trainer Luis Enrique persönlich mit Álvarez gesprochen hat, um einen Ersatz für Goncalo Ramos zu finden, der zum AC Mailand wechseln soll. PSG sondiert auch andere Optionen für die Position des Mittelstürmers, und die Zukunft von Bradley Barcola ist trotz Spekulationen in Frankreich nicht direkt mit Álvarezs Situation verbunden.
Real Madrid unternahm bereits früher im Sommer einen erfolglosen Versuch, Álvarez zu verpflichten, doch der argentinische Nationalspieler zeigte kein Interesse an einem Wechsel zu den Königlichen. Dies hat die Präferenz von Atlético Madrid für einen Verkauf an Arsenal verstärkt, falls Álvarez sich letztendlich für einen Abgang entscheidet. Barcelona hat derzeit über 100 Millionen Euro für Álvarez geboten, aber Klubpräsident Joan Laporta hat angedeutet, dass das Angebot eine zeitliche Begrenzung hat.
Neben dem Interesse an Álvarez priorisiert Arsenal auch die Verstärkung der linken Seite seiner Offensive, wobei Morgan Rogers von Aston Villa als Hauptziel gilt. Sie beobachten auch Barcolas Situation bei PSG, aber ein Deal ist noch nicht sicher. Die Lage bleibt angespannt, und Arsenal ist bereit, zuzuschlagen, sollte Álvarezs Wechsel zum FC Barcelona scheitern.



