Laut Berichten aus Italien befinden sich Juventus Turin in Gesprächen mit Paris Saint-Germain, um Stürmer Randal Kolo Muani zurückzuholen. Die Verhandlungen zwischen den Vereinen, die durch Vermittler erleichtert wurden, fanden am Donnerstag statt und konzentrierten sich auf die Ablösesumme und die Forderungen des Spielers.
Der PSG soll 40 Millionen Euro für Kolo Muani fordern, eine Summe, die für Juventus zunächst eine Herausforderung darstellt, da der Verein auch seine Kaderkosten senken möchte. Quellen deuten jedoch darauf hin, dass der PSG offen für eine Vereinbarung ist, die Boni beinhaltet, was einen Transfer möglicherweise machbarer machen würde. Die Führung von Juventus ist bestrebt, den Wünschen des neuen Trainers Luciano Spalletti nachzukommen, der Kolo Muani als Priorität identifiziert hat, um die Offensive zu verstärken.
Kolo Muani spielte bereits in der Saison 2023-2024 für Juventus und erzielte in 6 Monaten 10 Tore, darunter ein Tor im Klub-Weltcup. Er wurde schnell bei seinen Teamkollegen beliebt, die seine Arbeitsmoral und Zuverlässigkeit schätzten. Der Spieler selbst soll sich freuen, nach Turin zurückzukehren, nachdem er von Veränderungen im Management des Vereins erfahren hat.
Juventus hat bereits persönliche Bedingungen mit Kolo Muani vereinbart und ihm einen Vertrag im Wert von 5 Millionen Euro pro Jahr angeboten. Der Verein ist entschlossen, eine Wiederholung der Transfersaga des vergangenen Sommers zu vermeiden, die letztendlich dazu führte, dass der Spieler auf Leihbasis zu Tottenham Hotspur wechselte. Juventus hofft, einen Deal mit dem PSG schnell abzuschließen und diesmal ein reibungsloseres und entscheidenderes Ergebnis zu erzielen. Eine mögliche Vertragsverlängerung für den aktuellen Stürmer Dusan Vlahovic ist eine separate Überlegung, befindet sich aber derzeit im Stillstand.



