Arsenal hat laut Berichten ein erstes Angebot in Höhe von 5,8 Millionen Euro für den Mittelfeldspieler von Leicester City, Jeremy Monga, abgegeben. Das Angebot wurde von Leicester umgehend abgelehnt, das eine Ablösesumme von 11,6 Millionen Euro plus eine Weiterverkaufsbeteiligung von 15 Prozent fordert.
Monga, englischer U19-Nationalspieler, wird seit mehreren Wochen stark mit einem Wechsel zum Emirates Stadium in Verbindung gebracht und soll sich nach dem Abstieg von Leicester in die League One in der vergangenen Saison sehr für einen Beitritt zu den Gunners interessieren. Der 16-Jährige hat bisher 37 Spiele für die erste Mannschaft von Leicester bestritten und sein Potenzial trotz der jüngsten Schwierigkeiten des Vereins unter Beweis gestellt.
Die Verhandlungen laufen, und obwohl ein Schiedsverfahren möglich ist, besteht Zuversicht, dass eine Einigung zwischen den beiden Vereinen erzielt werden kann, ohne dass dies erforderlich ist. The Times berichtet, dass die Differenz bei der Bewertung das Hauptproblem bei der Vollendung des Transfers bleibt.
Sollte Arsenal Monga erfolgreich verpflichten, wird er voraussichtlich zunächst für die U21-Mannschaft des Vereins spielen oder in die English Football League ausgeliehen werden, um weitere Erfahrungen zu sammeln. Ein Platz im Kader von Mikel Arteta wird nicht sofort erwartet.
Arsenal verfolgt in diesem Sommer auch andere Ziele, wobei Morgan Rogers von Aston Villa als Priorität gilt. Die Gunners gelten derzeit als Favoriten auf die Verpflichtung von Rogers, trotz des Interesses von Chelsea. Weitere Ziele sind der Stürmer von Atlético Madrid, Julián Álvarez, der Flügelspieler von Paris Saint-Germain, Bradley Barcola, und der Mittelfeldspieler von Bournemouth, Alex Scott. Piero Hincapie steht ebenfalls kurz vor einem dauerhaften Wechsel von Bayer Leverkusen für 52 Millionen Euro nach einer erfolgreichen Leihe.
Diese Transfers signalisieren Arsenals Ambitionen, seinen Kader vor der Saison 2026-27 zu verstärken und auf höchstem Niveau zu konkurrieren.



