Der Flügelspieler von Manchester United, Marcus Rashford, hat laut Berichten des The i Paper kein Interesse an einem Wechsel zum Tottenham Hotspur in diesem Sommer, obwohl der Londoner Verein bereit ist, sein aktuelles Gehalt anzupassen. Tottenham hatte Rashford als Schlüsselziel für Trainer Roberto De Zerbi identifiziert, aber der englische Nationalspieler soll einem Wechsel zum FC Barcelona Vorrang einräumen.
Rashford absolvierte kürzlich eine Leihe zum FC Barcelona, wobei der katalanische Verein jedoch entschied, die Kaufoption in Höhe von 26 Millionen Pfund bis zum 15. Juni nicht auszuüben. Trotzdem ist der 26-Jährige weiterhin an einem Wechsel zum Camp Nou interessiert, wobei Barcelona angeblich ein weiteres Leihangebot vorbereitet. Manchester United fordert eine Ablösesumme von 40 Millionen Pfund für Rashford, obwohl Quellen nahelegen, dass eine Summe von etwa 25 Millionen Pfund realistischer ist.
Rashfords Vertrag bei Manchester United enthält eine Ausstiegsklausel in Höhe von 40 Millionen Pfund, diese gilt jedoch nicht für Vereine wie Liverpool oder Manchester City. Tottenham kann die Klausel jedoch aktivieren, aber die Präferenz des Spielers liegt woanders. Er befindet sich derzeit mit der englischen Nationalmannschaft bei der laufenden Weltmeisterschaft 2026, was die potenziellen Verhandlungen erschwert.
TEAMtalk versteht, dass Barcelona bereit ist, bis später im Transferfenster zu warten, um einen Deal für Rashford abzuschließen, in der Überzeugung, dass sein Wunsch, zu ihnen zu wechseln, letztendlich entscheidend sein wird. Sie haben bereits die Verpflichtung von Anthony Gordon von Newcastle gesichert, sehen Rashford aber dennoch als wertvolle Ergänzung für ihren Kader. Diese Haltung wird durch Berichte gestützt, dass Rashford „weiterhin sehr daran interessiert ist, in der nächsten Saison zu Barcelona zu wechseln“.
Sollte Rashford einen Wechsel zum FC Barcelona vollziehen, würde dies einen bedeutenden Wendepunkt in seiner Karriere darstellen und ihm die Chance bieten, für einen der renommiertesten Vereine Europas zu spielen. Für Tottenham bedeutet dies, bei der Suche nach Offensivverstärkungen unter De Zerbi wieder bei Null anzufangen.




