Laut Berichten von Sport BILD hat sich der FC Porto für den VfL Wolfsburg-Stürmer Dženan Pejčinović interessiert. Der portugiesische Verein sah ein erstes Angebot von 23 Millionen Euro für den 21-Jährigen abgelehnt, hofft aber trotz der Konkurrenz innerhalb der Bundesliga, seine Dienste zu sichern.
VfL Wolfsburg hält derzeit an einer Ablösesumme von 25 Millionen Euro für Pejčinović, einen deutschen U-21-Nationalspieler, fest. Diese Forderung kommt, nachdem der VfB Stuttgart vor zwei Wochen ein vorheriges Angebot von 18 Millionen Euro zurückgewiesen bekommen hatte. Stuttgart bereitet ein überarbeitetes Angebot vor, das Berichten zufolge 22 Millionen Euro beträgt, obwohl erwartet wird, dass es unter der geforderten Summe von Wolfsburg liegen wird.
Pejčinović hat eine Präferenz für einen Wechsel zu Stuttgart geäußert, was Portos Bemühungen potenziell erschweren könnte. Die Anwesenheit eines zweiten, finanziell starken Interessenten in Porto wird jedoch voraussichtlich die Gesamttransfergebühr erhöhen. Die Bereitschaft des portugiesischen Vereins, eine beträchtliche Summe zu bieten, könnte Stuttgart dazu zwingen, sein Angebot zu erhöhen, wenn es Wolfsburg von der Abgabe seines jungen Stürmers überzeugen will.
Pejčinović war bei Wolfsburg keine feste Größe in der Startelf und kam in der letzten Saison nur zu wenigen Einsätzen in der Bundesliga. Er hat in den Jugendmannschaften Potenzial gezeigt, hat sich aber noch nicht als regelmäßiger Spieler im Profikader etabliert. Ein Wechsel zu Stuttgart würde ihm eine größere Chance auf regelmäßige Spielzeit bieten, während ein Transfer zu Porto ihn in der Champions League spielen lassen würde.
Der zunehmende Wettbewerb um Pejčinovićs Unterschrift deutet darauf hin, dass sein Wert steigt, und Wolfsburg ist bestrebt, das Interesse zu nutzen. Sollte Stuttgart Wolfsburgs Forderungen nicht erfüllen, könnte die finanzielle Stärke Portos entscheidend sein, um die Dienste des jungen Stürmers zu sichern. Diese Transfer-Schlacht könnte einen Präzedenzfall für zukünftige Geschäfte mit vielversprechenden jungen Spielern in der Bundesliga schaffen.




